Hallo Abenteuer! Unser erster Camper-Roadtrip mit Baby und Kleinkind Teil 1

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Werbung. „Du brauchst keine Angst zu haben! Ich habe alles unter Kontrolle“ sagt mein Mann am Steuer unseres Carado Reisemobils während ich in den Abgrund rechts von mir blicke. Dauerregen, Hochwasser in der Eistobel Schlucht, umfallende Bäume und geflutete Wiesen: Wir hatten Ende Juli einen Urlaubs-Unwetter-Wochenstart erwischt, der jegliche Idylle der ursprünglich geplanten Route im Allgäu und Bayerischen Alpenvorland sofort verschwinden lies. Mit dem Stellplatzführer Landvergnügen, der Bauernhöfe und Weingüter als Alternativen listet, dem Reiseführer der Süddeutschen Zeitung „Eine perfekte Woche im Bayerischen Alpenvorland“ (herzlichen Dank Nadin von Munich & The Mountains), Tipps von Claudi von Travel Little One und noch mehr super Tipps von Elisa aus meinem Lieblings Allgäuer Käseladen bei uns in Berlin, hatte ich eigentlich eine mega Reiseroute parat. Am 1. Tag abends, wollten wir alles aufgeben. Wir sind eh nicht die Campingplatz-Typen, die sich mit Vorgarten zwischen zwei Nachbarn arrangieren, dachten wir uns. Greta weinte in der Endlosschleife, wir waren gefangen in unseren Caravan-Wänden, wenn auch schönen. „Ihr seid doch verrückt!“ schallen mir die Reaktionen auf unseren Caravan Roadtrip noch im Kopf. „Unwetter, Baby und aktives Kleinkind. Wie sollen wir das bloß 2 Wochen schaffen?“ war dann auch meine Antwort bis mein Liebster, Simon, als bester Planer, Fahrer, Allround-Alles-Könner und Naturbursche erwiderte „Mhmh, das ist ein großes Abenteuer und noch größere Herausforderung… Lass es uns einfach weiter wagen! Aber nicht hier in Deutschland: Der Sonne hinterher. Ab nach Südtirol! Ohne geplante Route.“ Und was soll ich sagen…Das war die beste Entscheidung! Denn wir hatten damit den traumhaftesten Natururlaub und ein Normaden Gefühl mit Happy End. Kommt gerne selbst mit:

Unsere erste Familien-Reisemobil-Tour Teil 1, 1. Woche

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Zwischenstopp: Servus wunderschönes Bamberg!

Um die Route zum Abholungsort bei der Goldschmitt techmobil GmbH in Leutkirch im Allgäu von Berlin für alle angenehmer zu machen, haben wir in einer der schönsten Unesco Weltkulturerbe Städte vorher einen Zwischenstopp eingelegt: Bamberg! Ich hatte dieses Altstadt-Juwel bis dato gar nicht auf meiner Reiseliste. Deutschland hat einfach noch so viel Schönes zu bereisen. Im super charmanten, Familien geführten Boutiquehotel Villa Katharina auf einem Hügel über Bamberg konnten wir alle schon mal runter kommen und absolut entspannen. Swimmingpool und leckerstes Frühstück vom Chef persönlich zubereitet inklusive.
Restaurant-Tipp: Einen wunderschönen Blick über Bamberg könnt ihr im Biergarten Spezialkeller mit fränkischem Essen genießen.

Carado T447 Reisemobil | Pinspiration

Unser neues teilintegriertes Reisemobil T447

Das Allgäu ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wir werden mit besserem Wetter wieder kommen müssen!
In Leutkirch sind wir von Bamberg erst nachmittags angekommen und wurden von Frau Kraft ausführlich ins Camper Modell Carado T447 eingewiesen. Ich empfehle eine Einführung in alle wichtigen Details und Abläufe allen, die Wohnmobil Wanderlust haben, nicht nur Anfängern. Wie ihr in der Skizze sehen könnt, hatten wir eine schöne luxuriös-großzügige Ausstattung: ein Heck-Bettbereich, den man in der Mitte zu einer riesigen Bettfläche erweitern konnte und perfekt für Familien mit 2 Kindern ist. Zudem eine große ausklappbare Bettfläche mit Schutznetz und Vorhängen über der Sitzgruppe zwischen Küche und Fahrersitze. Super überraschend sind auch die vielen Stauraummöglichkeiten, die überall verteilt zu finden sind. Unser Modell hatte auch eine elektronische Trittstufe, LED-Ambientebeleuchtungen und überall Sichtschutz-Rollos. Neben den Guck-Lucken ein super Spaß für Friedrich… Simon wurde in den typischen Wohnmobil Abläufen super schnell Profi: Wasser nachfüllen, ablassen, Elektrik ein/aus und generell mit den Camper rangieren und die verrückten Serpentinen mit Gelassenheit bewältigen. Bei allem hatte er Friedrich als kleinen begeisterten Helfer!
Ein Nachteil für Familien hatte das Reisemobil Modell: Unsere Kindersitz-Isofixbase konnte leider nicht integriert werden. Ich finde das Reisen mit Isofix einfach noch sicherer.

Tipps: Das solltet ihr beim Mieten eines Campers & für den Bergurlaub mitbringen & beachten:

  • Kissen & Decken (verpackt diese einfach in einen Vakuumbeutel)
  • Bettwäsche (vor allem auch 180 x 200 cm Spannbettlacken für das ausklappbare Bett oberhalb der Sitzgruppe)
  • Handtücher
  • Hand- und Spülseife
  • Müllbeutel | Küchenrolle
  • Geschirrhandtücher | Spülschwämme
  • Töpfe | Pfannen | Geschirr | Bialetti Kaffeekocher | Flaschen- und Dosenöffner | Parmesan Hobel | Taschenmesser | Kochlöffel – alles, was ihr zum Kochen braucht
  • Zelt mit Schlafsäcken
  • Camping Stühle | Campingtisch – wir hatten beides von Movera, die auf Camping und Outdoor spezialisiert sind
  • Taschenlampen | Feuerzeuge
  • Fernglas
  • Wanderschuhe | Wanderrucksack | wetterfeste Kleidung
  • Sonnencreme | Mückenspray
  • Aufladekabel | Powerbank | tragbare Musikbox | iPad | Kindle
  • outdooractive Wander App: super Wanderstrecken & Feedbacks der Community
  • grobe Routenplanung mit Unterkünften 6-12 Monate vorher planen & buchen, so kommt man entspannter an beliebte Stellplätze
  • Tipp für Serpentinen Fahrten: Bei Knieproblemen fenistil Schmerzgel | Kühl-Gelpads ums Knie mit Handtuch wickeln
  • Kleine morgendliche Sportübungen für den Rücken etc., um fit zu bleiben (zB. Bodyweight von Mark Lauren). Mit der App kann man überall leicht Sport machen: im Hotel, draußen vor dem Camper, als Training beim Joggen
  • Caravan Accessoires | Lieblinge für unsere erste Familien Caravan Tour

Friedrich (3,5 Jahre):

  • Kinderkraxe (wir haben die Kid Comfort Air von deuter mit Sonnenschutz, die man theoretisch bis 18 kg nutzen kann, Friedrich ist jedoch alles selbst mitgelaufen)
  • Kinder Autositz (unbedingt vorher abklären, ob eine Isofix Base montierbar ist oder lediglich die Gurte zur Sicherheit genutzt werden können) – für Friedrich konnten wir unseren nuna rebl plus leider nicht einsetzen, da der Platz mit Isofix Base nicht gepasst hat
  • Toniebox & Tonies
  • Lieblingsbücher
  • Zaubertafel
  • Kreativblöcke von Klett
  • Stickerbuch vom Usborne Verlag
  • Malstifte
  • Lupenglas
  • Taschenlampe
  • Badehose | Strandspielsachen

Greta (4 Monate):

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1. & 2. Tag Nach strömendem Regen in Leutkirch und am Insel-Camping am See haben wir uns am 3. Tag morgens entschieden, das Unwetter in Deutschland hinter uns zu lassen, da die ganze Woche schlecht ausgesehen hätte. Das wurde auch nicht besser je öfter wir die Wetter-App hoffnungsvoll durchstöberten. Vom Insel Camping am See ging’s daher über den Fernpass, Reschen Pass zum Reschener See (Stopp & Mittagessen mit Blick auf den See) über abenteuerliche, aber auch super schöne Serpentinen. Bis zum gefühlt höchsten Punkt der Serpentinen, vorbei an „Unsere Liebe Frau im Walde St. Felix“ das Örtchen heißt echt so! Danach weiter durch das wunderschöne Meran. Leider haben wir so spontan hier keinen Stellplatz gefunden, aber über Google Bewertungen das tolle Camping Bark Baita Dolomiti Village im Val di Non mit Swimmingpool, Kinderbespaßungsprogramm und Kinderspielplatz. Wenn ihr diese Route mit Kindern plant, solltet ihr unbedingt am Bergbauernhof  Tierwelt Rainguthof und zum Essen in der Pizzeria Al Folon (direkt am Ufer des Smeraldosees) Rast machen: Ponys, Zwergziegen, Pfauen, Pferde, Zwergschafe, Wollschweine, Esel, Enten, Gänse haben Friedrich glücklich gemacht und eine der leckersten Steinofen Pizzen in authentischster italienischer Atmosphäre mit Einheimischen Simon und mich. Greta war in Italien auch gleich viel besser gelaunt und wir alle haben im Al Folon etwas die Zeit vergessen.
Auf dem Campingplatz sind wir daher erst super spät angekommen. Zum Glück geht dies unkompliziert, wenn man vorher anruft. Auch wenn in dunkelster Nacht gleich nebenan ein Vorgarten-Zelt mit Blumenbank durchschimmerte, muss ich all meine Vorurteile gegenüber Campingplätzen mittlerweile etwas zurück nehmen. Unsere Nachbarn waren ein Dauercamper-Künstlerpaar aus Bozen, die sofort die Kinder ins Herz schlossen, typisch italienisch! Sie haben mit Friedrich gespielt, trugen Greta rum und zeigten sie allen Camping-Freunden, ganz so, als wären sie ihre eigenen Enkelkinder. Friedrich hat sogar noch einen selbst geschnitzten Wanderstock geschenkt bekommen. Und wir einen Vino Rosso. Mittags wurde mit Spumante angestoßen, Salute! Nur ich habe für Greta verzichtet. Mhmhmh, Camping ist doch nicht so übel, vor allem nicht im entspannten Italien. Die meisten besseren Campingplätze haben einen Swimmingpool (so wie dieser) und unerwartet saubere Waschräume mit Einzelkabinen, so dass wir unsere integrierte Caravan Dusche quasi nie nutzen mussten. Im Dorf haben wir uns frische Tomaten aus dem Garten der Bäckerin für die Cabrese zum Frühstück gekauft. Beste Tomaten überhaupt!

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4. Tag: Eine leichte erste 4 km Wanderung haben wir auf der Sissipromenade mit Panorama auf die Brenta-Dolomiten unternommen. Super einfach für Friedrich, da die meiste Strecke ebenerdig über (Blumen-)Wiesen, Forstwege und durch einen verwunschenen Wald ging. Ich habe seid meiner Kindheit nicht mehr so viele Schmetterlinge gesehen, ein Highlight für uns alle! Überall gab es auf Lichtungen kleine Wanderstein-Berge, die Wanderer hinterließen und Friedrich natürlich bestens motivierten, immer weiter mit zu laufen und fleißig mit zu stapeln. So verbunden mit der Natur, können wir auch alle am Besten tief durchatmen. Jeder Stock, jeder Stein, jedes kleine Tierchen und jede Blume wurde bestaunt. Hach, Urlaubsstimmung für uns Naturverliebte! Das sind für mich auch immer ganz besondere Familienmomente, wenn ich spüre, dass ALLE gerade genießen.
Mein Tipp: Nicht vom Wandern mit Kindern abschrecken lassen, man wird wirklich immer belohnt und kann den Zeit-Rhythmus und die Strecke immer selbst bestimmen! Genauso wie mit unserem Wohnmobil, diese Freiheit ist schon ein tolles Gefühl!

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5. Tag. Deshalb ging die zweite größere 5 km Wanderung auf den Monte Roen, der mit 2116 Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg des Mendelkamms an der Grenze zwischen Südtirol und dem Trentino ist. Hier haben uns die Kuhglocken immer weiter auf den Berg rauf gelockt, bis wir den Kühen so nah kamen, dass auch Friedrich wieder eine weitere Lauf-Motivation hatte. Simon und ich sind so unfassbar stolz auf unseren kleinen Mann, der mit einigen Pausen, „Engelchen flieg“ Etappen und ganz wenigem Murren den kompletten Weg mit gelaufen ist. Und das Beste: Friedrich hat einen so schweren Stein über die Hälfte des Weges mit sich getragen, den er, auf der Spitze angekommen, auch nur zur Hälfte abgelegt und wieder mit runter geschleppt hat…Wahnsinn! Und auch Greta wird wahrscheinlich die jüngste kleine Bergsteigerin gewesen sein, die so tapfer in der Tragehilfe ausgehalten hat. Der Blick war atemberaubend und jede Anstrengung wert.
PS: Auf der Berghütte Malga di Romeno gibt’s ein Kinderspielplatz für alle Kleinen, die immer noch Adrenalin genug haben und lecker Essen. Wir kamen auf dem Rückweg etwas zu spät fürs warme Essen, daher gab’s eine Käseplatte und Kalter Hund Kuchen.

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Überblick unserer Camper Reiseroute 1. Woche

In meinem Pinterest Board Travel: Retreats & Slow Family sammle ich ganz viele Tipps fürs Reisen mit Kindern, besondere Orte zum Entspannen, Durchatmen und gemeinsam genießen.

Herzlichen Dank an unseren Kooperationspartner Carado GmbH, der uns für die Zeit das Reisemobil zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung und meine Begeisterung sind allerdings meine ganz persönliche.
Seid gespannt auf Teil 2, dann nehme ich Euch mit auf die weitere Reise in unsere 2. Woche am Kalterer See, in Bozen und im Passeiertal mit traumhaften Bergalmen.

 

6 Comments

  1. autarksein
    27. August 2017 / 18:08

    Oh wow, wie toll! Da habt ihr ja doch noch einen Traumurlaub. Und Hut ab, mit Kleinkind! Danke fürs Teilen und die wunscherschönen Fotos! In Oberbayern ist übringes kein Unwetter, hier hättet ihr es auch traunhaft. (-; Bin gespannt auf den zweiten Teil und liebe Grüße von Andreas

  2. Anni
    28. August 2017 / 11:32

    Sieht das toll aus liebe Nina! Ich hätte mich nie getraut, mit Baby & Kleinkind eine Wohmobil Tour zu machen. Dein Bericht zeigt mir mal wieder, dass man doch mutiger sein kann und es ja doch alles bei Euch funktioniert hat, nachdem ihr Euch für die Sonne und Südtirol entschieden habt. Für keine Reiseroute und spontan sind Eure Natur Erlebnisse aber wunderschön!

    Liebe Grüße Ani

  3. Bettina
    29. August 2017 / 14:18

    Liebe Nina, ich habe mit Begeisterung Deinen Bericht gelesen und Du gibst allen Familien Mut, so eine Reise selbst einmal zu wagen. Mich hat jetzt gleich auch das Camper-Mobil Reisefieber gepackt 🙂 Die tollen Urlaubsbilder machen richtig Lust auf dieses Reiseabenteuer! Vielen Dank auch für die vielen Ausflugs-, Campingplatz-, und Restaurant-Tipps und vor allem der Caravan sah super aus!
    Liebe Grüße
    Bettina

  4. Hanna
    29. August 2017 / 14:20

    Wieder einmal ein toller Bericht! Und endlich mal eine gute Empfehlung für einen Caravan an sich und woran man bei einer solchen Tour denken sollte. Merci dafür 😉

  5. Luise
    3. September 2017 / 22:18

    schöne Bilder & Bericht. So schön, dass alles gut gelaufen ist, bin auf Teil 2 gespannt.
    Liebe Grüße aus Hamburg!
    Luise

  6. Sophie
    7. September 2017 / 22:13

    Hallo Nina,
    Das hört sich ja nach einem tollen aufregenden Urlaub an. Wir möchten nächstes Jahr auch mit dem Camper das erste mal Urlaub machen. Danke schonmal für deine Tipps was man mitnehmen sollte!
    Liebe Grüße
    Sophie

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